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Bayerwaldnet.de - Nationalpark Bayerischer Wald, Urlaub im Bayerischen Wald Bild_WaldBild_SchweinBayerischer Wald - gepriesen werden seine dunklen Wälder, seine Ruhe, seine Abgeschiedenheit. Er gilt als letztes Reservat wilder, ursprünglicher Natur. Das reizvolle Waldgebirge samt Kunst und Kultur lässt Alltag und Sorgen für eine Weile vergessen.

Begleiten Sie uns auf einem Streifzug durch das Urlaubsland Bayerischer Wald, den Südosten Deutschlands. Lernen Sie einen Landstrich kennen, der das ganze Jahr Urlaub in Bayern - zum (Sau)Wohlfühlenüber wie geschaffen ist zum Erholen, zum Durchschnaufen und Kraft tanken, für Gesundheit und Wohlbefinden, für Familien, Einzelpersonen und Reisegruppen.

Sie sind auf der Suche nach einem Urlaubsquartier im Hotel, einer Ferienwohnung, oder einer Pension? Auch dann sind Sie bei uns genau richtig. Hunderte von Unterkünften stellen hier im BAYERWALDNET Informationen für Sie bereit. Überzeugen Sie sich selbst!

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Die Geschichte der Gemeinde Lalling
Die Ortschaft Lalling und Ranzing wurden ebenfalls im Jahre 1148 in dem Schutzbrief Papst Eugen III. erstmals urkundlich erwähnt. Die meisten anderen Ortschaften der Gemeinde sind im sog. Hermannskodex von ca. 1250 genannt. Im Jahre 1008 bezog der sel. Gunther am Ranzingerberg eine Klause und lebte dort 3 Jahre. Größter Grundherr war das Kloster Niederalteich. Lalling war bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts Sitz eines Amtes des Klosters.
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Der Bayerische Wald im Frühling
Die lila Fransenröckchen der Soldanellen läuten im Nationalparkgebiet den Frühling ein. Nun kann man z.B. auf besonderen, früh eis- und schneefreien Wegen das Erwachen der Natur erleben, die Nationalparkwacht gibt dazu Informationen und bietet Führungen an. Die vielstimmigen Vogelkonzerte sind ein besonderes Erlebnis.
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Haidelregion - ein besonderer Landschaftstyp
379 Pflanzenarten sind im Dreiländereck bekannt. Nur in naturnahen Gebieten findet sich eine so stolze Anzahl auf verhältnismäßig engem Raum. Herb und artenarm trotzt der Fichtenwald in Höhen über 1100 m Wind und Wetter. Nirgendwo sonst sind aber die Moospolster üppiger. Ihr hoher Wasserhaushalt kennzeichnet diesen Wald, den der starke Nordwestwind in der obersten Baumschicht zum Windschurwald drückt.